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Willkommen im Spezialisierungsmodul 3 des TUTOR-Kurses!
In diesem Modul steht die schulische Inklusion von Schüler:innen im Fokus, die von sozioökonomischer Benachteiligung betroffen sind.
Sie bauen auf Ihrem Wissen aus dem Einführungskurs auf und vertiefen Ihre Kompetenzen im Umgang mit sozialer Ungleichheit im schulischen Kontext. Das Modul beleuchtet, wie sich Armut, prekäre Lebenslagen und begrenzte Ressourcen auf Bildungsteilhabe, Lernmotivation und Schulerfolg auswirken – und was das konkret für Ihre Rolle als Lehrkraft bedeutet.
Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis: Soziale Ungleichheit ist kein individuelles Versagen, sondern Ausdruck struktureller Benachteiligung. Inklusive Bildung bedeutet daher auch, soziale Gerechtigkeit aktiv mitzugestalten – durch ein professionelles, diskriminierungskritisches und ressourcenorientiertes pädagogisches Handeln.
Dieses Modul unterstützt Sie dabei, differenziert auf die Lebenslagen Ihrer Schüler:innen zu schauen, Bildungsbarrieren zu erkennen und gezielte Strategien zu entwickeln, um Teilhabe und Lernchancen zu verbessern – im Klassenzimmer wie auf Schulebene.
Sie lernen:
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sozioökonomische Benachteiligung als strukturelles Phänomen im Bildungssystem zu verstehen,
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Zusammenhänge zwischen sozialer Herkunft, Bildungserfolg und Teilhabe kritisch zu analysieren,
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rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen einzuordnen,
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konkrete Bildungsbarrieren im Schulalltag zu identifizieren,
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Ihre pädagogische Praxis reflektiert und diskriminierungssensibel zu gestalten,
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Lernräume so zu planen, dass sie niedrigschwellig, bestärkend und motivierend wirken,
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Schüler:innen gezielt in ihrer Selbstwirksamkeit, Autonomie und sozialen Einbindung zu stärken,
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die Schule als gestaltbaren Ort der Teilhabe, Chancengerechtigkeit und sozialen Anerkennung zu verstehen,
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Impulse für Elternarbeit, kollegialen Austausch und Schulentwicklung einzubringen.
Wir freuen uns auf Ihre Perspektiven und Beiträge – und wünschen Ihnen eine erkenntnisreiche, praxisnahe und selbstreflexive Lernphase!
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In dieser Einheit setzen Sie sich mit zentralen Grundlagen zum Thema sozioökonomische Benachteiligung auseinander. Sie lernen, wie soziale Herkunft, finanzielle Ressourcen und gesellschaftliche Teilhabe zusammenhängen – und welche Rolle Schule in diesem Spannungsfeld spielt.
Sie erhalten einen Überblick über rechtliche Grundlagen, aktuelle Daten zur Situation in Österreich und zentrale Forschungsergebnisse zum Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg. Der Fokus liegt darauf, Benachteiligung nicht als individuelles Defizit, sondern als strukturelle Herausforderung zu verstehen – und auf dieser Basis Ihr professionelles Handeln zu reflektieren.
Ein Reflexionsimpuls hilft Ihnen, eigene Perspektiven und Erfahrungen zu prüfen und die Lebensrealitäten Ihrer Schüler:innen differenzierter wahrzunehmen.
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Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Monday, 10 November 2025, 11:59 PM
Lesen Sie den kurzen Text unten und nehmen Sie sich anschließend Zeit für eine schriftliche Reflexion (ca. 300 Wörter), in der Sie sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen:
Konzepte verstehen und einordnen
- Was verstehen Sie unter dem Begriff kategoriale Wahrnehmung? Welche Rolle spielt sie in schulischen Alltagssituationen?
- Wie würden Sie das Etikettierungs-Ressourcen-Dilemma mit eigenen Worten erklären?
- Was ist mit der Differenzierungsantinomie gemeint – und warum ist sie für Lehrkräfte besonders herausfordernd?
Verbindung zur eigenen Erfahrung und Beobachtung
- Haben Sie in Ihrer Schulzeit oder während Ihrer Praktika Situationen erlebt, in denen die Zuweisung von Förderbedarf möglicherweise stigmatisierend wirkte?
- Wo erkennen Sie (rückblickend oder hypothetisch) Spannungen zwischen Gleichbehandlung und individueller Förderung?
Persönliche Haltung und professionelles Handeln
- Welche Überlegungen erscheinen Ihnen wichtig, um als Lehrperson eine sensible Balance zwischen Sichtbarmachung von Benachteiligung und Wahrung der Würde und Autonomie der Schüler:innen zu gestalten?
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Kategoriale Wahrnehmung, Zuschreibungen und das Spannungsfeld von Differenz und Förderung
Unsere Wahrnehmung ist nicht neutral. Im schulischen Alltag greifen Lehrpersonen – häufig unbewusst – auf kategoriale Wahrnehmung zurück: Sie ordnen Schüler:innen nach Merkmalen wie Geschlecht, Herkunft, Sprache oder sozialem Status in Kategorien ein. Diese Differenzkategorien helfen zunächst, sich in komplexen sozialen Situationen zu orientieren. Doch sie bringen auch Zuschreibungen mit sich – oft unbeabsichtigt und unreflektiert. Die Folge: bestimmte Schüler:innen werden über ihre wahrgenommenen „Defizite“ definiert – und erleben damit Ausgrenzung, Erwartungssenkung oder negative Verstärkung.
Gerade im Bemühen um Unterstützung kann daraus ein Dilemma entstehen, das Kern et al. (2024) als Etikettierungs-Ressourcen-Dilemma beschreiben: Um Förderressourcen (z. B. Lernhilfe, Sozialarbeit, Nachteilsausgleich) zu erhalten, müssen Schüler:innen zunächst als „benachteiligt“, „förderbedürftig“ oder „besonders“ etikettiert werden. Doch genau diese Etikettierung kann wiederum stigmatisierend wirken und die Position der Betroffenen im schulischen Gefüge schwächen – insbesondere, wenn Mitschüler:innen oder auch Lehrkräfte solche Etiketten mit geringen Erwartungen verbinden. Schule steht also vor der Herausforderung, sichtbar zu machen, wo Ungleichheiten wirken, ohne die betroffenen Schüler:innen durch diese Sichtbarkeit weiter zu benachteiligen.
Eng damit verbunden ist die Differenzierungsantinomie: Schule soll einerseits gerecht und individuell fördern, muss dafür aber auf Unterschiede und Besonderheiten eingehen – andererseits steht sie unter dem Anspruch, alle gleich zu behandeln, um keine Diskriminierung zu erzeugen. Diese Spannung ist nicht auflösbar, aber sie muss reflektiert und professionell gestaltet werden. Reflexive Lehrer:innenbildung bedeutet daher, sich der eigenen Beteiligung an diesen Spannungen bewusst zu werden – und bewusst handlungsfähig zu bleiben. -
Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Monday, 10 November 2025, 10:59 PM
Lesen Sie Kapitel 3.1.2 im
Lesematerial zu dieser Einheit und ergänzen Sie die Box „Welche konkreten Barrieren erleben benachteiligte Schüler:innen?“ (Seite 9 f.) um zwei weitere Beispiele aus Ihrer eigenen Erfahrung oder Vorstellung (ca. 100 Wörter).
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Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Monday, 10 November 2025, 11:59 PM
Lesen Sie den Artikel zu Klassismus, Der abschätzige Blick auf die „Unterschicht“ auf der Seite des Deutschlandfunks. Suchen Sie sich aus den dort vorhandenen Audiomaterialien drei der Beiträge aus und besprechen Sie ein oder zwei Aspekte die Ihnen aufgefallen sind. Nehmen Sie wenn möglich Bezug zur Intersektionalität. (ca. 300 Wörter).
Her sind einige Beispielfragen, die Sie sich stellen können:
- Welche Narrative über Armut, Bildung, Verantwortung und sozioökonimische Dispositionen werden im allgemeinen Diskurs transportiert?
- Wie könnte diese Darstellung meine Wahrnehmung und Handeln als Lehrperson prägen und beeinflussen?
Deutschlandfunk: Der abschätzige Blick auf die „Unterschicht“
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Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Monday, 10 November 2025, 11:59 PM
Lesen Sie zunächst mindestens einen der unten angeführten Texte.
Wählen Sie dann zwei der aufgelisteten Bildungsnarrative aus und analysieren Sie diese kritisch (insgesamt ca. 150–200 Wörter). Beziehen Sie sich dabei auf Erkenntnisse aus dem Lesematerial, Ihre eigene Haltung sowie schulische oder gesellschaftliche Beobachtungen.
- Bildungserfolg ist eine Frage der Motivation, des Engagements und der Leistungen.
- Noten spiegeln schulische Leistungen wider.
- Kinder an Privatschulen erbringen bessere Leistungen.
- Erst wenn sie die Unterrichtssprache beherrschen, sollten Kinder am Regelunterricht teilnehmen.
- Jede Schule kann Kindern den Schulerfolg ermöglichen.
Reflexionsfragen zur Orientierung:
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Welche (impliziten) Vorstellungen von Leistung, Gerechtigkeit oder Verantwortung stecken hinter dem gewählten Narrativ?
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Welche Perspektiven oder Faktoren werden möglicherweise ausgeblendet (z. B. sozioökonomische Ressourcen, Sprache, Unterstützungssysteme)?
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Was bedeutet es für Sie als (zukünftige) Lehrkraft, dieses Narrativ zu hinterfragen oder zu dekonstruieren?
Texte:
Erich Ribolits: Lernen statt revoltieren
Freerk Huisken: Über die Erziehung zum tauglichen Konkurrenzsubjekt
Stefan Vogtenhuber: Soziale Herkunft, Leistung und Aspiration beim Übergang nach der Mittelschule
Die Furche: Montessori
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Diese Einheit bietet Ihnen eine umfassende Toolbox, um Bildungsbarrieren aufgrund sozioökonomischer Benachteiligung aktiv zu begegnen – praxisnah, differenziert und handlungsorientiert.
Im ersten Teil erfahren Sie, wie Schulen strukturelle Rahmenbedingungen gestalten können, die Teilhabe ermöglichen – etwa durch gezielte Standortanalysen, Stärkung von Schulklima und Elternarbeit oder die strategische Nutzung des Index sozialer Faktoren.
Im zweiten Teil liegt der Fokus auf Ihrer Rolle als Lehrkraft: Wie können Sie im eigenen Klassenzimmer Barrieren abbauen, Motivation und Selbstwirksamkeit fördern und für alle Schüler:innen lernförderliche Bedingungen schaffen? Dabei geht es auch um sozial-emotionales Lernen, Beziehungsgestaltung, Differenzierung und den sensiblen Umgang mit Scham und Stigmatisierung.
Ziel ist es, Ihre Gestaltungsmöglichkeiten zu erweitern und zu stärken – für mehr Chancengerechtigkeit im schulischen Alltag.
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Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Monday, 10 November 2025, 11:59 PM
Erstellen Sie eine Liste mit fünf Gesprächsregeln, die Sie in Ihrem künftigen Unterricht zur Förderung eines respektvollen Umgangs einführen möchten. Begründen Sie Ihre Auswahl. Erstellen Sie eine Liste mit einer kurzen Begründung (1–2 Sätze) pro Regel.
Lesen Sie die Seiten 26 bis 32 aus Hippeli, Christoph: Der Klassenrat und lassen Sie sich auch inspirieren von diesem Video über Erfahrungen mit Schüler:innen der NMS 18 mit dem Klassenrat
Der Klassenrat: Klassengemeinschaft stärken und Demokratie fördern (BildungsTV, 2018)
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Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Monday, 10 November 2025, 11:59 PM
Wählen Sie ein konkretes Thema aus Ihrem Unterrichtsfach und zeigen Sie beispielhaft, wie Sie dieses Thema mit inklusiven Methoden und geeigneten Materialien so gestalten können, dass auch sozioökonomisch benachteiligte Schüler:innen gut teilnehmen können (ca. 250 Wörter).
Dabei sollen niedrigschwellige Zugänge, soziale Einbindung und Vermeidung von Bloßstellung oder Beschämung im Vordergrund stehen.
Begründen Sie, warum die von Ihnen gewählten Methoden und Materialien besonders geeignet sind, um Lernbarrieren im Kontext sozioökonomischer Benachteiligung zu vermeiden oder abzubauen?Sie finden hier einige Konzepte die hilfreich sein können:
Beteiligung strukturell verankern
Praxisleitfaden/Kurzversion SchülerInnen-Partizipation
Partizipative Forschung und Beteiligung in pädagogischen Handlungsfeldern
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Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Monday, 10 November 2025, 11:59 PM
Wählen Sie drei Impulse aus dem Kapitel 3.2.2 – Toolbox für die Unterrichtsebene, die Sie persönlich besonders relevant finden.
Für jeden der drei gewählten Impulse (z.B. „Beziehungsarbeit stärken“, „Lernzugänge vereinfachen“, „Selbstwirksamkeit fördern“ etc.) verfassen Sie eine kurze Reflexion (je ca. 150 Wörter), in der Sie beantworten:- Warum erscheint Ihnen dieser Impuls bedeutsam – für chancengerechten Unterricht insgesamt und für benachteiligte Schüler:innen im Besonderen?
- Wie könnten Sie diesen Impuls konkret in Ihrer (zukünftigen) Unterrichtspraxis umsetzen?
Hinweis: Bezug auf eigene Erfahrungen aus Praktika, Studium oder Schulbeobachtungen ist ausdrücklich erwünscht. Auch kleinere Maßnahmen, Rituale oder Haltungen sind willkommen – es muss kein umfassendes Konzept sein.
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Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Friday, 10 October 2025, 11:59 PM
Formulieren Sie drei individuelle Selbstfürsorge-Ziele für Ihre eigene Praxis (Bullet Points und kurze Begründung, jeweils 2–3 Sätze).
- Was möchten Sie sich angewöhnen?
- Was könnte Sie entlasten oder stärken?Holen Sie sich noch mehr Inspiration hier im Video: "Selbstfürsorge im Lehrerleben - Tipps von Nanni Glück. o.D. Ernst Klett Verlag
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Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Monday, 10 November 2025, 11:59 PM
Am Ende des Spezialisierungsmoduls 3 laden Sie hier Ihr reflektierendes Lerntagebuch hoch. Der Umfang sollte etwa 400 – 1000 Wörter betragen.
Ihre Reflexion sollte persönliche Einsichten, Wahrnehmungen, sich entwickelnde Haltungen, praktische Anwendungen im Unterricht (bzw. angedachte Ansätze) sowie Herausforderungen behandeln, die Sie im Kontext inklusiver Bildung erkennen.
Gestaltung und Schwerpunkte des Tagebuchs sind frei wählbar. Als Orientierung können Sie:
- eigene Fragestellungen entwickeln,
- auf Reflexionsfragen aus nicht eingereichten Aufgabenstellungen zurückgreifen,
- oder die Reflexionsfragen verwenden, die in den einzelnen Leseunterlagen enthalten sind.
Hier finden Sie nochmals den kurzen Leitfaden mit Hinweisen zum Führen des Lerntagebuchs.
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Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Monday, 10 November 2025, 11:59 PM
In Ihrem Praxisprojekt bearbeiten Sie ein selbstgewähltes Thema aus einem der Spezialisierungsbereiche von TUTOR. Ziel ist es, eine eigene kleine Überlegung oder kurze Planung durchzuführen (z. B. ein Interview, eine Unterrichtsplanung, eine Beobachtung usw.).
Planen Sie Ihr Lernprojekt! Dieser Leitfaden unterstützt Sie bei Ihrem Vorgehen.
Laden Sie Ihre Projektplanung hier hoch! -
Opened: Wednesday, 1 October 2025, 12:00 AMDue: Monday, 10 November 2025, 11:59 PM
Verwenden Sie diese
BERICHTSVORLAGE FÜR IHR PRAXISPROJEKT!
Füllen Sie die Berichtsvorlage aus und laden Sie sie hier hoch!
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