Bölüm anahatları
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Kommunikation ist weit mehr als das gesprochene Wort – sie umfasst auch Körpersprache, Mimik, Tonfall und die bewusste Wahl von Sprache. All diese Aspekte beeinflussen maßgeblich, wie Lehrkräfte wahrgenommen werden und wie sie Beziehungen zu ihren Schüler:innen gestalten. In dieser Einheit setzen Sie sich mit der Wirkung Ihrer eigenen Kommunikation auseinander und reflektieren, wie Sie durch nonverbale und sprachliche Signale entweder Zugehörigkeit und Vertrauen fördern – oder unbeabsichtigt Barrieren schaffen können.
Ziel ist es, ein Bewusstsein für die eigene Kommunikationspraxis zu entwickeln und neue Strategien kennenzulernen, um den Unterricht sprachlich, emotional und interaktiv inklusiver zu gestalten.
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Açıldı: Çarşamba, 1 Ekim 2025, 12:00 AMSon tarih: Pazartesi, 20 Ekim 2025, 11:59 PM
Ziel dieser Übung ist es, ein vertieftes Verständnis dafür zu entwickeln, wie Bildungsstrategien unter realen Bedingungen erfolgreich umgesetzt werden können – unter Berücksichtigung von Zeit, Ressourcen und möglichen Barrieren. Die Inhalte bauen auf zentrale Konzepte der Strategieumsetzung, des organisationalen Lernens und der Schulentwicklung auf.
Quellen zur Vorbereitung:
Zur inhaltlichen Vertiefung nutzen Sie neben der Kurseinheit folgende Literatur (bzw. Zusammenfassungen):
Fullan, M. (2011): Change Leader: Learning to Do What Matters Most
Hattie, J. (2008): Visible Learning
Humrich, M. et al (2016): Kulturen der Bildung
Senge, P. (2006): The Fifth Discipline
Wenger, E. (1999): Communities of Practice
Hinweis: Sie können auch Ihre eigenen wissenschaftlichen Quellen verwenden!
Reflexionsaufsatz (ca. 200 Wörter)
Verfassen Sie zum Abschluss einen kurzen Reflexionsaufsatz, in dem Sie zentrale Erkenntnisse aus dieser Einheit zusammenfassen. Der Text kann sich auf eigene schulische Erfahrungen, Ihre Perspektive als (zukünftige) Lehrkraft oder auf hypothetische Szenarien beziehen.
Leitfragen für Ihre Reflexion:
- Welche Erkenntnisse haben Sie über erfolgreiche Umsetzung von Strategien im schulischen Kontext gewonnen?
- Welche Faktoren (z. B. Zeit, Ressourcen, Führung, Kollegialität) spielen eine zentrale Rolle?
- Wo sehen Sie mögliche Barrieren – und wie könnten diese überwunden werden?
- Welche Ideen oder Prinzipien möchten Sie zukünftig in Ihrer (künftigen) Berufspraxis anwenden, um die Umsetzung inklusiver, nachhaltiger Bildungsstrategien zu fördern?
Tipp: Nutzen Sie den Aufsatz als Gelegenheit, Ihr Wissen zu vertiefen, eigene Positionen zu entwickeln – und einen konkreten Transfer zu Ihrer Praxis (oder zukünftigen Praxis) zu reflektieren.
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Açıldı: Çarşamba, 1 Ekim 2025, 12:00 AMSon tarih: Pazartesi, 20 Ekim 2025, 11:59 PM
Ziel dieser Übung ist es, zentrale Aspekte von Kommunikation im pädagogischen Alltag besser zu verstehen und deren Wirkung auf die Lernumgebung, die Schüler:innen und das eigene professionelle Handeln zu reflektieren. Im Fokus stehen dabei Körpersprache, Gesichtsausdruck, Tonfall und der bewusste Einsatz von Sprache.
Quellen zur Vorbereitung:
Zur Vertiefung nutzen Sie neben den Kurseinheiten folgende (oder auszugsweise bereitgestellte) Texte:
Tannen, D. (1993): Gender and Conversational Interaction
Hall, J. A. & Knapp, M. L. (2013): Nonverbal Communication
Götz, J. (2002): Zwischen Chancen und Zwängen - Potenziale und Hindernisse genderbewusster (politischer) Bildung in der Schule. In: Polis, Fachbeiträge 1/2002
Cameron, D. (2001): Working with Spoken Discourse
Gee, J. P. (2014): How to Do Discourse Analysis: A Toolkit
Reflexionsaufsatz (ca. 200 Wörter)
Verfassen Sie einen kurzen Reflexionsaufsatz, in dem Sie Ihre zentralen Lernerkenntnisse aus dieser Einheit zusammenfassen. Der Text kann sich auf persönliche Erfahrungen, auf Ihre Perspektive als (zukünftige) Lehrkraft, auf Praktikumserfahrungen oder hypothetische Situationen im Unterricht beziehen.
Leitfragen für Ihre Reflexion:
- Welche Rolle spielen Körpersprache, Mimik und Tonfall für eine gelingende Kommunikation mit Schüler:innen?
- Inwiefern wurde Ihnen durch die Lektüre und Auseinandersetzung bewusst, welche Wirkung Ihre eigene Kommunikation entfaltet?
- Gab es Aspekte, die Sie überrascht oder zum Nachdenken gebracht haben – etwa über Machtverhältnisse in Sprache oder geschlechtsspezifische Unterschiede?
- Welche Ideen oder Vorhaben nehmen Sie für Ihre (zukünftige) pädagogische Praxis mit?
- Gibt es Bereiche, in denen Sie sich kommunikativ weiterentwickeln möchten – und wenn ja, wie?